Die Idee kam im Sommer bei den German Open am Arendsee. Da nicht viel Wind war und die Luft warm war heckten Wolfram Kummer aus Rostock und ich aus, das man ja als Abschluss der Segelsaison zur Eisernen an den Bodensee fahren könnte. Termin am 27.11.2011 .Die Idee nahm dann im Oktober konkrete Formen an. Also trafen wir uns am Donnerstag den 25.11. in Röbel und verluden meinen Seggerling auf Wolfram seinen.
So sollte es dann um ca.20.15 Uhr in Richtung Konstanz losgehen. Die Nacht fuhren wir durch und waren mit einigen Pausen ziemlich geschafft am Freitag um 9.00 Uhr am Seglerhafen des Deutsch Schweizerischen Motorboot Club (der ausrichtende Verein). 
Als einzige waren Wolframs Kinder munter und ausgeschlafen.


Im Hotel holten wir erst einmal zwei Stunden Schlaf nach. Danach schlenderten wir über den Weihnachtsmarkt von Konstanz, welcher sich bis in den Hafen zog. Nach dem Abladen der Boote gab es einen Glühwein und etwas zu Essen. Pünktlich gegen 19.00 Uhr war dann Bettruhe angesagt. 
Nach einem guten Frühstück haben wir uns dann angemeldet. Insgesamt waren 254 Boote
gemeldet und gingen auch an den Start .Wir sind mit 6 Seggerlingen in der 3.Startgruppe
gestartet. Nach der Eröffnung ging es gleich aufs Wasser. Die Luft war schon ziemlich Kalt
und das Wasser noch kälter. Nur der Wind war schwach, so das erst nach einer Startverschiebung von einer halben Stunde gestartet werden konnte.
Durch die vielen Boote und den schwachen Wind wurden an den Tonnen die Platzierungen
Jedes mal neu gemischt. Nach dem Zieldurchgang segelten wir noch zum Fototermin zu unserem „ Fanclub" auf einem Regattabegleitboot .Bei schönsten Sonnenschein segelten wir
dann Richtung Hafen. Nach dem Verladen der Boote gab es dann Glühwein und Würstchen von Jörn frisch zubereitet.
Nach einem gemütlichen Abend fand dann am Sonntag um 10.00 Uhr die Siegerehrung im
Konziel statt. Mit Livemusik untermalt wurden die Sieger geehrt. In der Klassenwertung belegte ich den 4.Platz und in der Gesamtwertung den 34 von 134 gewerteten Booten auf unserer Bahn. Um 12.00 Uhr machten wir uns dann wieder auf den Heimweg. Um 1.30 Uhr
am Montag früh war ich dann wieder zu Hause.
Als Zusammenfassung kann ich nur sagen es war eine fantastische Veranstaltung welche
perfekt organisiert wurde (es war schon die 36.) .Trotz der langen Autofahrt hat es einen riesen Spaß gemacht und war ein tolles Erlebnis.

Viele tolle Fotos von dieser fantastischen Veranstaltung gibt es auf der Webseite des Deutsch Schweizerischen Motorboot Club e.V.