_DSC3703Segler begrüßen die Sommersaison - Ansegeln auf dem Stadtsee
Vereinsnachwuchs allezeit willkommen

Auch wenn noch nicht alle Boote das Winterquartier gegen den Liegeplatz am Bootssteg vom Segler Club Temlin e.V. eingetauscht hatten, so versammelte sich doch der größte Teil der Vereinsmitglieder zum Ansegeln. Einer alten Tradition folgend treffen sich die Segler Anfang Mai zur gemeinsamen Eröffnung der Saison und begrüßen mit einer ersten Bootsfahrt den Sommer. In diesem Jahr fiel der Termin auf den 3. Mai. Es war etwas kühl aber sonnig und es wehte eine leichte Brise. Ideal, um die Segel aufzuziehen.

_DSC2989Am 15.08.2013 zeichnete der Bürgermeister der Stadt Templin, Herr Tabbert, die Grundschüler aus, die am Energiesparwettbewerb teilgenommen haben. Zum 1. Platz konnte er dem Energieteam der Johann-Wolfgang-Goethe Grundschule gratulieren, die einen sehr anschaulichen wissenswerten Film erstellten. Neben der Erläuterung, wie entsteht Strom und welche Stromarten gibt es, haben die Schüler des Energieteams Vorschläge unterbreitet, wie Energie eingespart werden kann.
Die Erstplatzierten erhielten einen Thermengutschein und einen Segelnachmittag auf dem Templiner See.

Verein heißt Nachwuchs-Segler jederzeit herzlich willkommen

_DSC2897Nun ist es angekommen in der Uckermark – das heiß ersehnte Sommerwetter. Endlich!
Die Sonne scheint mit ganzer Kraft, lässt Blumen blühen, Früchte reifen und verleiht unseren Seen wieder eine ganz besondere Anziehungskraft. Einfach herrlich! So lockte es auch am Samstag, dem 8. Juni viele Templiner und Gäste an und auf den Templiner See. Dort konnte man eine ganze Gruppe weißer Segel im Wind beobachten, denn es fand gerade eine Optimisten - Segelregatta statt, zu der der Segler Club Templin e.V. eingeladen hatte. Die Optimisten-Jolle (oft kurz Opti genannt) ist eine kleine und leichte Jolle für Kinder und Jugendliche bis etwa 15 Jahre mit nur einem Segel. Im Vordergrund steht weniger der Leistungsgedanke, sondern vielmehr die solide Aneignung von Grundlagen des Regattasports.
Der Einladung des Templiner Gastgebers sind der Fürstenberger Yachtclub e.V., der Wassersport-Club Zehdenick e.V., der Segelclub Lindow e.V. und der Seglerverein Lychen e.V. mit insgesamt neun Teilnehmern gefolgt.

Templiner Wassersportler verabschieden den Sommer mit Tradition.

Blaues Band 2012Welches Bild könnte den Sommer wohl treffender assoziieren als große und kleine Segelboote vor azurblauem Himmel im strahlenden Sonnenschein? Genau diesen Anblick bot der Stadtsee am 1. September, als der Segler Club Templin e.V. um das „Blaue Band" segelte. Petrus war dem Wettbewerb, bei dem das schnellste Boot gewinnt, offenbar äußerst wohlgesonnen. Geschicklichkeit und ein optimales Ausnutzen des Windes sind hierbei gefragt und führen den Besten zum Sieg.
Der historische Ursprung der Verleihung des „Blauen Bandes" ist nicht ganz eindeutig. Bei Wikipedia, heißt es, dass seit den 1860er Jahren diese Auszeichnung immer jenem Schiff verliehen wurde, das als schnellstes den Atlantik in Ost-West- oder in West-Ost-Richtung überquert hatte. In einer Zeit, in der sich die Dampfschifffahrt rasant entwickelte und in der ein solcher Rekord den Reedereien einen großen Prestigegewinn verschaffte, war das „Blaue Band" eine begehrte Auszeichnung.

IMG_3694Herrlicher Sonnenschein und ein mitunter kräftiger, teils böiger Wind aus Nord-West kennzeichneten den 23. Juni. Wunderbares Segelwetter! Aber nein, heute sollten die Boote im Hafen bleiben, denn der Segler Club Templin wollte an diesem Sonnabend das jährliche Fest der Sommersonnenwende feiern.
Im Hafengelände des Segler Clubs war kaum mehr als drei Meter vom Wasser entfernt eine lange Reihe weißer Tische und Stühle auf der mit Gänseblümchen übersäten Wiese aufgebaut. Dicht daneben – im mit Reet gedeckten offenen Unterstand – gab es ein Büfett mit von Vereinsmitgliedern selbst gebackenen Kuchenköstlichkeiten. Wer einen Blick darauf warf, dem konnte sprichwörtlich das Wasser im Munde zusammenlaufen! Nach Eröffnung des Festes durch Vereinsvorsitzenden Axel Seidler war gemeinsames Kaffetrinken - auch mit Gästen - angesagt. Ein wunderschöner Platz, der zum Verweilen einlädt. Bald gab es keinen leeren Stuhl mehr.

Go to Top